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Forscher

Amerikanische Wissenschaftler haben den dünnsten Draht der Welt hergestellt. Weil er aber so dünn ist, können sie nicht genau messen, wie dick er ist.

Also beschließen sie, den Draht den Chinesen zu geben – die kennen sich ja schließlich mit kleinen Dingen aus. Zwei Monate später kommt der Draht aus China zurück mit dem lapidaren Hinweis: „Stärke leider nicht messbar.“

Die amerikanischen Forscher wollen gerade aufgeben, da kommt einem die Idee, den Draht nach Schwaben zu schicken. Gesagt, getan. 45 Minuten später kommt ein Anruf aus dem Schwabenländle: „Also, vermessen haben wir ihn jetzt – sollen wir ein Loch durchbohren oder ein Gewinde reinschneiden?“

Comments

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  1. Ein bisschen Wahrheit ist schon dabei.Man denke nur an die Kanülen bei Insulinspritzen.Ich frage mich immer wieder,wie bekommen die in so eine winzige Nadel noch ein Loch.

  2. Das Loch wird vorher in den Stahl gemacht der dann erst ganz klein gemacht wird. Dfür ist er dann länger und man kann ein paar Spritzennadeln davon abschneiden. Ist doch logisch oder?

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